Mit dem Familienplaner lassen sich die Termine aller Familienmitglieder einfach und übersichtlich festhalten. Große personalisierbare Kästchen mit Ihren Fotos und/oder Texten. Der Startmonat ist frei wählbar. (19,95 €, mit 30% Rabatt Gutschein nur 13,97 € - Gutscheincode 3KALAFF)
Persönlicher Blickfang an der Wand im Format A3 oder A4. Fotokalender mit stilvollem Design für Ihre Lieblingsbilder. Startmonat frei wählbar. Erhältlich bei ifolor Fotoservice.
Schutzblatt, robuste Spiralbindung, elastisches Gummiband und kompaktes Taschenformat. Ein Jahr plus Vor- und Nachmonat, inklusive Jahresübersicht, Notizseiten, perforierter Ecken zum Abreißen als Lesezeichen, nationaler Feiertage und Mondphasen.
Leichtes Aufstellen durch ein elegantes Gestell, 1 Seite pro Woche mit bis zu 224 Fotos, Startmonat ist frei wählbar
Kalender kann man immer gebrauchen und wenn ein selbst gestalteter Fotokalender die heimischen Wände ziert, erlebt man die Zeit doch gleich viel bewusster. Der Anbieter ifolor gehört zu den renommiertesten und ältesten Dienstleistern, wenn es um die Entwicklung und den Versand von Fotoprodukten geht. Daher war ich neugierig, wie sich bei dem Schweizer Traditionsunternehmen die Online-Gestaltung eines Fotokalenders sowie das anschließende Resultat ausnehmen würden.
Der folgende Testbericht ist nach den Punkten Navigation, Online-Editor, Bestellvorgang, Service und Lieferzeit sowie Qualität und Preis-Leistungsverhältnis gegliedert, was der chronologischen Reihenfolge der gesamten Bestellung entspricht. Den Kalender bestellte ich am 04.10.2010 mittags.Navigation
Trotz des sehr umfangreichen Angebotes auf der Internetseite von ifolor ist die Navigation durch die Produktauswahl schnell vollzogen, denn mit nur wenigen Klicks gelangt der Kunde zu seinem Ziel. In meinem Fall war es ein Wandkalender, von dessen Betrag sage und schreibe noch einmal 50% Neukundenrabatt abgezogen wurden. Da ich bei ifolor bereits registriert war, kam die Preisreduzierung für mich nicht infrage. Dennoch hielt ich 17,95 Euro für einen hochformatigen A3-Kalender nicht für überteuert. Als Neukunde wohlgemerkt, hätte ich für diesen Wandkalender nur 8,98 Euro gezahlt! Allein schon aus diesem Gesichtspunkt lohnt sich eine Bestellung.
Das Fazit für Ungeduldige:
sehr faire Preise, unkomplizierte Zahlung per Rechnung, pünktliche Lieferung und Qualität vom Feinsten: besser geht’s nicht!
Tipp: Hier gibt es momentan einen Rabattgutschein für den ifolor Fotokalender
Auf der Angebotsseite wurden weiter unten die Details bekannt gegeben: Die Kalenderseitenstärke des seidenmatten Papiers sollte 200 g/m2 betragen (gemessen am Preis eine ungemein hohe Qualität). Ein Schutzblatt aus transparentem Kunststoff sowie eine robuste Spiralbindung sollten zur Stabilität des Kalenders beitragen. Die Produktionszeit wurde mit vier Arbeitstagen kalkuliert. Anschließend würde der Kalender umgehend versandt werden. Das klang doch vielversprechend! Ich aktivierte den Button „Jetzt online erstellen“ und schon ging’s los.
Der ifolor Online-Editor
Auf der ersten Seite wählte ich zunächst das Format (A3-hoch), die Stilrichtung (die linke Variante mit dezentem Kalendarium) und den Startmonat aus. Da hier der aktuelle Monat als Startmonat grundsätzlich voreingestellt ist, sollte man an dieser Stelle so aufmerksam sein, und den gewünschten Startmonat wählen. Ich stellte das Feld auf Januar 2011 ein, wählte noch die englische Sprache (erzeugt internationales Flair) für Monate und Tage aus und klickte auf den schwarzen Hintergrund. Weitere Möglichkeiten wären gewesen: Weiß, Blau, Hellblau, Hellgrün, Hellorange, Orange, Rosa und Rot. Da nach meinem Dafürhalten gerade Landschaftsbilder – für die hatte ich mich bei meinem Kalender entschieden – auf schwarzem Hintergrund viel intensiver zur Geltung kommen, hatte ich diesen Ton gewählt. In einem Kinderzimmer würde mit Sicherheit eine fröhlichere Farbe wie Orange oder Hellblau wesentlich besser wirken. Natürlich kommt es auch immer auf die Motive an.
Jetzt sollte der Upload folgen. Die dreizehn Landschaftsfotos lagen bereits parat, denn ich hatte die entsprechenden Aufnahmen längst bearbeitet, jedoch aus Zeitmangel noch nie ausgedruckt oder entwickeln lassen. Daher war ich gespannt, wie sich die Fotos auf Großformat machen sollten. Die Bilder waren schnell geladen und aus der „Bildergalerie“ zog ich nun ein Foto nach dem anderen auf die Seiten. Zunächst hatte ich der ersten Seite, dem Deckblatt, noch einen Namen gegeben und für das untere Feld den Text „Impressionen 2011“ eingetippt. Dann folgten die Monate. Natürlich hatte ich die Motive vorher hinsichtlich ihrer jahreszeitlichen Verträglichkeit sortiert und darauf geachtet, dass das Dezemberblatt nicht unbedingt von einem bunten Blumenmeer geziert wurde. Dieses wiederum gelangte dann auf die Juni-Seite. Um ein Foto richtig zu positionieren, klickte ich auf das Bleistiftsymbol und zog dann die Schablone für den Bildausschnitt über mein Motiv. Weiterhin konnte ich die Bilder auch noch drehen oder spiegeln, aber so viel wollte ich nicht verändern. Ein grünes Häkchen weist übrigens auf eine optimale Auflösung hin, das gelbe Dreieck zeigt eine akzeptable Bildqualität an, und wenn man das rote Dreieck zu Gesicht bekommt, ist die Auflösung leider zu gering. Bei diesem A3-Format ist grundsätzlich eine Auflösung von 3 MP zu empfehlen. Da ich immer auf Nummer sicher gehe (es könnte ja vielleicht irgendwann mal ein großes Poster daraus werden), stelle ich die Kamera immer zwischen 4 und 5 MP ein.
Um auf den nächsten Monat zu gelangen, musste ich darauf achten, im Feld „Editieren“ die blau unterlegte weiße Pfeiltaste nach rechts zu aktivieren. Ich hatte nämlich zwischendurch den Fehler begangen, auf „Weiter“ zu klicken, so die Gestaltung aus Versehen schon abgeschlossen und musste daher wieder an den Anfang zurück. Insgesamt verlief die Erstellung sehr zügig und nach 10 Minuten war der Kalender zumindest online fertig. Nach der „Vorschaubühne“ klickte ich auf „Weiter“.
Bestellvorgang
In der Übersicht wurde mir der Preis inklusive abgerechneten 50%igen Rabatt angezeigt. Das sollte sich im Fortlauf der folgenden Adresseingabe ändern, denn ich hatte bei ifolor bereits bestellt. Mein Rechnungsbetrag belief sich schließlich auf 17,95 Euro zuzüglich 4,75 Euro Versandkosten. Nun galt es noch, die AGB zu akzeptieren, die Zahlungsweise zu wählen und mit dem Klick auf „Bestellen“ den Vorgang abzuschließen. Ich hatte mich für die Bezahlung per Rechnung entschieden, denn ifolor gibt den Kunden mit der Überweisung ein paar Wochen Zeit. Eine weitere Alternative wäre die Zahlung per Kreditkarte gewesen.
Service und Lieferzeit bei ifolor.de
Kurze Zeit später erhielt ich von ifolor die Bestätigungsmail, die alle Bestelldaten und die Auftragsnummer enthielt. Mit dieser Nummer konnte ich mich auf der ifolor-Seite nach dem Lieferstatus erkundigen, was ich auch sogleich tat. Unter „Kundendienst“ fand ich die „Auftragsverfolgung“, gab die Nummer ein und siehe da: Mein Kalender war bereits in der Produktion. Am Nachmittag des 08.10. wurde der Kalender durch den Paketdienst geliefert, den Empfang quittierte ich handschriftlich auf einem der elektronischen Schrifterkennungsgeräte. Das ging schneller als ich vermutet hatte, denn seit der Bestellung waren tatsächlich erst vier Tage vergangen – wie von ifolor vorausgesagt! Das große Versandpaket bestand aus stabiler Pappe, der Kalender war zusätzlich in eine transparente Schutzhülle gepackt. Die Rechnung mit Datum vom 07.10. lag mit bei, wobei die Begleichung des Betrages erst am 06.11. fällig war. Vier Wochen Zahlungsfrist: In Online-Shops ein sehr seltener Service!
Qualität und Preis-Leistungsverhältnis
Das Deckblatt wurde durch eine etwa einen Millimeter dicke geriffelte Kunststofffolie geschützt, die zusammen mit den Kalenderblättern mit der schwarzen Spiralbindung aus Metall verbunden war. Die Qualität des Papiers entsprach der eines dicken stabilen Fotokartons und der seidenmatte Glanz machte aus jeder Seite ein edles Kunstwerk. das Beste am Kalender waren natürlich die großen Fotos. Auf den Landschaftsbildern konnte ich jeden Grashalm einzeln zählen, so scharf präsentierte sich die Wiedergabe. Die Bildausschnitte und die Farben entsprachen exakt denen der „Vorschaubühne“ des Online-Editors. Für den Vergleich fotografierte ich die Mai-Seite, die hier im Bereicht weiter oben ebenfalls als Screenshot zu sehen ist. Auf der Rückseite des Kalenders hatte ifolor noch einmal alle zwölf Motive im Miniaturformat abgebildet, was mir persönlich besonders gut gefiel, denn so hatte ich die Impressionen noch einmal alle im Blick.
Der Kalender überzeugt allein schon durch die Qualität des verwendeten Materials. Da die naturgetreue Wiedergabe der Farben sowie der hervorragend gestochen scharfe Druck mich noch mehr überzeugen, kann ich den Preis von 17,95 Euro nur als äußerst attraktiv bewerten. Gerade Neukunden profitieren von den hohen Rabatten. Da bietet so manches große Kaufhaus weitaus geringere Güte zum doppelten Preis.
Fazit zum ifolor Fotokalender
Ein Fazit hinsichtlich des ifolor-Fotokalenders ist schnell gezogen: übersichtliche Navigation, große Auswahl, einfach und schnell zu bedienender Online-Editor, sehr faire Preise, unkomplizierte Zahlung per Rechnung, pünktliche Lieferung und Qualität vom Feinsten: besser geht’s nicht!
