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Foto-Familienplaner

Foto-Familienplaner Bewertung

Mit dem Familienplaner lassen sich die Termine aller Familienmitglieder einfach und übersichtlich festhalten. Große personalisierbare Kästchen mit Ihren Fotos und/oder Texten. Der Startmonat ist frei wählbar. (19,95 €, mit 30% Rabatt Gutschein nur 13,97 € - Gutscheincode 3KALAFF)

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Foto-Wandkalender

Foto-Wandkalender Bewertung

Persönlicher Blickfang an der Wand im Format A3 oder A4. Fotokalender mit stilvollem Design für Ihre Lieblingsbilder. Startmonat frei wählbar. Erhältlich bei ifolor Fotoservice.

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Foto-Terminplaner-(Fotoagenda)

Foto-Terminplaner (Fotoagenda) Bewertung

Schutzblatt, robuste Spiralbindung, elastisches Gummiband und kompaktes Taschenformat. Ein Jahr plus Vor- und Nachmonat, inklusive Jahresübersicht, Notizseiten, perforierter Ecken zum Abreißen als Lesezeichen, nationaler Feiertage und Mondphasen.

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Tischkalender-Premium

Tischkalender Premium Bewertung

Leichtes Aufstellen durch ein elegantes Gestell, 1 Seite pro Woche mit bis zu 224 Fotos, Startmonat ist frei wählbar

15,92 €

Der Vistaprint Fotokalender im Test - Ein Erfahrungsbericht
Für Vistaprint hatte ich einen Gutschein für die Erstellung eines Fotokalenders erhalten. Das in den Niederlanden ansässige Unternehmen ist international tätig und hat sich bisher im Bereich Drucklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatkunden bereits einen Namen gemacht. Der Druck und Versand von Visitenkarten, Flyern und Broschüren gehört zum Kerngeschäft von Vistaprint, wobei die Produkte in hoher Auflage sehr preisgünstig erstellt werden können. Dies wird durch das weitgehend automatisierte Verfahren, die weltweiten Standorte und die lückenlose Logistik des Unternehmens gewährleistet. Auch ich hatte bei Vistaprint bereits meine Visitenkarten online erstellt und in Auftrag gegeben. Da ich seinerzeit mit der Druck- und Materialqualität sowie dem kostenlosen Lederetui zufrieden war, hatte ich entsprechende Erwartungen an den Kalender.

Für die Motive hatte ich ein paar Fotos herausgesucht, die ich vor ein paar Jahren in Paris gemacht hatte. Damals war es Anfang Januar und das Wetter sonnig, sodass ein paar spontane Schnappschüsse ganz gut gelungen waren. Besonders das fahle Licht der frühen Nachmittagsdämmerung verlieh der Stadt eine schon fast geheimnisvolle Atmosphäre. Ich bearbeitete die besten 13 Fotos, suchte den Gutscheincode heraus und öffnete die Seite von Vistaprint.


Navigation und Angebot bei Vistaprint


Die obere waagerechte Navigationsleiste der Startseite konzentriert sich auf den Servicebereich. Hier gelangen die Kunden zu den Sonderangeboten, rufen ihren Bestellstatus ab, öffnen die Seite mit den FAQs, Tipps und anderen Hilfethemen, melden sich an und öffnen das eigene Konto.

Die Vielfalt der Produktpalette wird erst beim Herunterscrollen ersichtlich. Hier ist die Seite in den linken Bereich „Rund um Unternehmen“ und in den rechten Bereich „Rund um Heim & Familie“ eingeteilt. Da ich den Kalender im November bestellt hatte, war diese Hälfte noch um die aktuelle Kategorie „Weinachten“ erweitert, die je nach Saison wohl immer angepasst wird.

Die Seite für die Unternehmen ist wiederum in Kategorien und Unterkategorien eingeteilt. So wirbt Vistaprint an erster Stelle mit seinen Gratisprodukten (Visitenkarten, Homepage, Logodesign, Autotürmagnete, Stempel, Kugelschreiber, usw), wobei für jede einzelne Zusatzleistung und für die Versandkosten entsprechende Summen in Rechnung gestellt werden. Dann kann man unter „Visitenkarten“ zwischen verschiedenen Sorten auswählen. Es folgen Kategorien wie „Außenwerbung“ (Werbeplanen, Fensteraufkleber, Gartenschilder, usw.), „Grundausstattung für Unternehmen“ (Adressaufkleber, Produkte mit Gravur, Briefpapier, Stempel, Präsentationsmappen, usw.), „Werbeartikel & Veranstaltungen“ (Fotokalender, Einladungen, Tassen, Magnete, Schlüsselanhänger, Terminkalender, usw.) und noch ein paar Kategorien mehr.

Die rechte Seite für die Privatpersonen bietet eine ähnlich umfangreiche Produktpalette: „Weihnachten“ (Fotokalender, Weihnachtskarten, Neujahrsgrüße, usw.), „Gratis-Produkt“ (Visitenkarten, Kugelschreiber, Stempel, usw.), „Kalender“ (Wandkalender, Tischkalender, Kalendermagnete, Taschenkalender, usw.), „Bürobedarf & Heimbüro“ (Allzweckaufkleber, Briefpapier, Stempel, Notizbücher, usw.) und „Geschenke & Spaß“ (T-Shirts, Kapuzenjacken, Fotokalender, Tassen, Fotobücher, Mauspads, usw.).

Einige Unterkategorien sind doppelt und dreifach aufgelistet. Doch ist eine solche ellenlange Aneinanderreihung sämtlicher Produkte in jedem Bereich weder nötig noch hilfreich, sondern führt im Gegenteil eher zur Verwirrung. Sucht man gezielt nach einem Artikel, ist die Navigation keine besonders große Hilfe. In diesem Fall empfiehlt sich tatsächlich die Eingabe in die Suchleiste. Das ist natürlich ein subjektiver Eindruck, denn ich weiß, dass viele Kunden sehr zufrieden sind mit der auf der Seite präsentierten Angebotsvielfalt. Doch im Vergleich zu den Startseiten anderer Anbieter für Fotoprodukte kommt die Navigation insgesamt doch etwas zu überladen rüber.

So existiert die Unterkategorie „Fotokalender“ gleich dreimal und in der Kategorie „Kalender“ sind die verschiedenen Kalendersorten noch einmal als Unterkategorie aufgeführt. Weniger wäre da mehr gewesen, zumal die Einteilung in Bedarfsgruppen die gezielte Suche nach einem bestimmten Produkt ohnehin erschwert.

Ich klickte also auf einen der Fotokalender-Schaltflächen und gelangte auf die Kategorienseite. Diese Seite präsentiert sich wesentlich übersichtlicher. Das Angebot der Kalender gliedert sich in sechs Rubriken: Wandkalender, Tischkalender, Posterkalender, Taschenkalender, Kalendermagnete und Terminkalender. Jede der Kalenderrubriken besteht aus einem Fenster, das sich durch einen Klick auf den blauen Button „Anfangen“ öffnen lässt.

Zu dieser Zeit kostete der Fotowandkalender (279 x 216mm, 1650 x 1276 Pixel) 19,49 €, wobei das Kalenderpapier Standard (120g/qm Papier mit Beschichtung) im Preis inklusive war und das Exklusiv Hochglanzpapier 8,49 € Aufschlag bedeutet hätte. Das annähernd DIN A4 große Format verdoppelt sich im aufgehängten Zustand, da ein Kalenderblatt auf der Rückseite eines Fotos sitzt und entsprechend ausgeklappt wird.

Die Höhe der Versandkosten war an dieser Stelle nicht sofort ersichtlich. Dazu musste ich auf den Footer der Seite scrollen und dort hinter Versandkosten auf „hier“ klicken. Im den geöffneten Fenster fand ich eine Liste aller Produkte, wählte den Wandkalender aus und staunte nicht schlecht, denn die Versand- und Bearbeitungskosten hatte Vistaprint doch sehr großzügig kalkuliert:

  • Express:    19,03 € - 3 Werktage (mit Bestellverfolgung)
  • Eilpost:    14,22 € - 7 Kalendertage
  • Standard:    10,65 € - 14 Kalendertage
  • Langsam:      6,25 € - 21 Kalendertage


Ich konnte mir nicht vorstellen, warum ein langsamer Versand von Venlo (nächste Produktionsstätte) nach Deutschland ganze 3 Wochen dauern sollte. Die durchschnittliche Produktionszeit für Fotokalender beträgt bei allen anderen Anbietern 3 Werktage und im Anschluss erfolgt der Versand per normaler Briefpost oder per DHL, was höchstens 2 bis 3 Tage in Anspruch nimmt. Eine Versandgebühr von 6,25 € ist dann ohnehin ziemlich happig. Von dem 3-tägigen Expressversand für 19,03 € mal ganz zu schweigen.

Im Bereich der Produktbeschreibung klickte ich auf „Jetzt anfangen“ und befand mich schon im Online-Editor.

Der Vistaprint Online Editor


Der Bereich Wandkalender ist in individuelle Fotowandkalender und Wandkalender mit vorgegebenen Themen zu jeweils 12 unterschiedlichen Motiven eingeteilt. Letztere Kalender sind als Werbeartikel für Unternehmen konzipiert und sind durch Firmenlogo, Slogans, etc. erweiterbar. Natürlich können sich Privatpersonen auch einen Motivkalender ohne aufgedruckte Daten bestellen. Die Themen sind sehr vielfältig (Tiere, Urlaub, Landschaften, usw.) und wie heißt es so schön: Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Ich hatte mich für den Fotokalender entschieden. Vistaprint ist bekannt für seine zahlreichen und abwechslungsreichen Layoutvorlagen. Das hatte ich seinerzeit schon bei meinen Visitenkarten festgestellt.



Für den Fotokalender stehen insgesamt 276 Designs zur Auswahl. Diese Menge bietet die Konkurrenz in ihren Online-Editoren nicht an. Die unterschiedlichen Designs lassen sich nach „Branchen“, „Stilarten“ sowie „Persönliches & Familie“ vorsortieren und dann wieder in Unterbereiche einteilen. Manche Designs bestehen wieder aus 12 Hintergründen, sodass jedes Kalenderblatt anders gestaltet ist. Ich entschied mich unter „Stilarten“ für „Dezent“ und wählte eine dunkle Variante in Schwarz/Anthrazit mit 12 unterschiedlichen Strukturmustern aus. Der Startmonat ist über eine Zeitspanne von 15 Monaten (rückwirkend vom jeweils aktuellen Monat 3 Monate, im Voraus 12 Monate) frei wählbar. Die Kalenderblätter werden auf einer Seite angeordnet, was eine Miniaturübersicht über die bereits gestalteten Seiten gewährleistet. Über „Fotos einfügen“ öffnete ich das Fotoarchiv auf meinem Computer. Alternativ bietet Vistaprint die Möglichkeit, Fotos über Facebook, Flickr und Picasa zu laden.



Dann übertrug ich die Paris-Fotos in die Galerie und zog sie auf die Kalenderblätter und das Deckblatt. Bei Vistaprint lassen sich übrigens auch wesentlich mehr Dateiformate hochladen als bei der Konkurrenz. Dazu gehören:

  • Adobe Acrobat Document (*.pdf) (recommended)
  • Adobe Illustrator Artwork (*.ai) (recommended)
  • Adobe Photoshop Image (*.psd) (recommended)
  • Bitmap Image (*.bmp)
  • CorelDRAW Image (*.cdr,*.clk)
  • GIF Image (*.gif)
  • JPEG Image (*.jpg,*.jpeg)
  • Microsoft Publisher 2003 Document (*.pub)
  • Microsoft Word 2003 Document (*.doc,*.docx)
  • PCX Image Document (*.pcx)
  • PICT Image (*.pic,*.pict,*.pct)
  • PNG Image (*.png)
  • PostScript File (*.ps)
  • Windows Enhanced Metafile (*.emf)
  • Windows Metafile (*.wmf)


An dieser Stelle hätte ich auch noch das Layout ändern können. Grundsätzlich können bei Vistaprint hochgeladene Fotos nur noch minimal bearbeitet werden (Zuschneiden, Drehen), sodass auf jeden Fall die vorherige Bearbeitung zu empfehlen ist.

Ich speicherte den Kalender und gab meine Mailadresse sowie mein Passwort an. Danach hätte ich den Kalender anhand von individuellen Einträgen im Kalendarium noch personalisieren oder statt des Graustufen-Gitters das Farbgitter wählen können. Ab hier musste ich mehrere Male auf „Weiter“ klicken, denn wie es bei Vistaprint üblich ist, führt das Programm noch durch weitere Artikel, die man zum bestellten Produkt dazukaufen kann, wie etwa Mauspads, Tischkalender oder Kugelschreiber – passend mit den bereits hochgeladenen Motiven bedruckt. Zum Schluss wurde der Fotokalender mit seinen Produktionsdetails noch einmal aufgeführt und ich musste feststellen, dass Vistaprint für das Hochladen der 13 Bilder eine Upload-Gebühr von 5,99 € erhob, sodass der Kalender jetzt insgesamt 25,48 € kostete. Zuzüglich der 6,25 € für den langsamen Versand hätte ich 31,73 € bezahlen müssen, wenn ich nicht den Gutschein zur Verfügung gehabt hätte. Einen Klick auf „Zur Kasse“ und ich befand mich im Bestellprozess.

Bestellvorgang bei Vistaprint


Der Bestellvorgang besteht aus vier Schritten: „Lieferadresse“, „Zahlungsinformationen“, „Überprüfen und Abschicken“ sowie „Bestellbetätigung. Meine alte Adresse war noch gespeichert, sodass ich mir die Mühe einer erneuten Eingabe sparen konnte. Unter den Zahlungsinformationen gab ich meinen Gutscheincode ein und die Gesamtsumme reduzierte sich auf Null. Beinahe beiläufig hatte ich in der Rechnungsaufstellung gesehen, dass das Graustufen-Gitter des Kalendariums im Preis inbegriffen war. Das Farbgitter hätte extra gekostet. Diese Details waren mir bei der Produktbeschreibung gar nicht aufgefallen. Dies war der letzte Schritt und mit dem Klick auf „Bestellung abschicken“ wurde der Kalender hochgeladen. Nach erfolgtem Upload bedankte sich Vistaprint mit einer Bestellbestätigung auf der nächsten Seite.

Infomails und Lieferzeit bei Vistaprint


Zur gleichen Zeit kam die Auftragsbestätigung per Mail und ein paar Stunden später die dazugehörige Rechnung (im Text der Mail) mit einer angehängten p7s-Datei, die ich nicht öffnen konnte. Aber da ich für den Kalender nichts bezahlt hatte, musste ich auch keine Rechnung öffnen. Das Lieferdatum wurde für den 23. November angegeben. Bestellt hatte ich den Kalender am Abend des 1. Novembers.

Am 8. November erhielt ich eine dritte Mail mit der Bestätigung, dass der Kalender versandfertig und jetzt unterwegs sei. Am folgenden Tag wurde er mit der Post geliefert. Eine Woche liegt eigentlich im Durchschnitt und daran war wirklich nichts auszusetzen. Dass man als Kunde jedoch schon im Vorfeld mit einer langsamen Lieferzeit von 3 Wochen abgeschreckt wird, muss nicht sein. Hätte ich den Kalender beispielsweise dringend als Geschenk benötigt, hätte ich den Bestellvorgang abgebrochen und bei einem schnelleren und günstigeren Anbieter geordert.


Verpackung


Als Absender war das Custom Print Center in Belgien angegeben. Die Verpackung bestand aus 1-welliger Pappe und war an sich schon sehr stabil. Die beiden überlappenden Deckel waren mit einem Nassklebeband verschlossen, das aus reißfestem Papier besteht und an der Unterseite angefeuchtet wird. Nach dem Trocknen geht das Packband eine feste und zuverlässig haltende Verbindung mit der Pappe ein und hält besser als normales Packband aus PVC.. Ich öffnete die Verpackung an einer vorperforierten Aufreißlasche. Die höhenvariablen Seitenteile hatten auf dem Transport dafür gesorgt, dass der Kalender nicht verrutschte. Außerdem boten sie einen guten Ecken- und Kantenschutz. Der Kalender selbst war in eine Folie eingeschweißt, in der zusätzlich noch eine stabilisierende Pappe steckte.


Qualität und Preis-Leistungsverhältnis bei Vistaprint Fotokalendern


Die Kalenderseiten wurden durch eine Spiralbindung aus Metall zusammengehalten und waren entsprechend ihrer Standardausführung dünner als der Durchschnitt aber stabil genug. Als Aufhängung diente ein in das untere Ende eines Kalenderblattes gestanztes Loch. Die Beschichtung verlieh den Seiten einen leichten Glanz, was einen optisch wertigen Eindruck hinterließ. Der Druck und die Farbbrillanz der Fotos konnten sich sehen lassen, wenngleich einige Bilder einen ganz leichten Grünstich aufwiesen, was jedoch die Qualität nicht schmälerte, sondern im einen oder anderen Fall zur Verbesserung führte. Dies konnte ich im direkten Vergleich mit meinen Fotos und den digitalen Vorlagen feststellen:


Digitale Vorlage Online-Editor:


Original Kalenderblatt:



Digitale Vorlage Online-Editor:


Original Kalenderblatt:



Und so sieht der Kalender im aufgeklappten Zustand aus:


Digitale Vorlage Online-Editor:



Betrachtet man allein die Qualität des Kalenders, ist diese äußerst zufriedenstellend - aber nicht zu dem Preis! 25,48 € inklusive Fotoupload liegen deutlich über dem Durchschnitt, zumal kleine Extras wie ein farbiges Kalendarium den Betrag zusätzlich erhöhen. Dazu kommen die unverhältnismäßig hohen Versandkosten. Vistaprint senkt jedoch regelmäßig die Preise, sodass der Kalender zu einem günstigen Zeitpunkt auch schon mal 2,50 € statt 19,49 € kosten kann. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall.

Pro und Kontra zum Vistaprint Fotokalender


Pro

  • Vielfältige Produktpalette
  • Sehr große Auswahl an Layoutvorlagen im Onlineeditor: 276 rekordverdächtige Designvorlagen für den Fotokalender
  • Kalenderqualität gut
  • Aus angekündigten 3 Wochen Lieferzeit wurde 1 Woche
  • Oft sehr günstige Rabattaktionen


Kontra

  • Navigation etwas unübersichtlich
  • Hohe Bearbeitungs- und Versandgebühren
  • Foto-Upload kostet extra


Gesamturteil: Eine Bestellung lohnt sich - allerdings nur während einer Rabattaktion und mit etwas Geduld